am Seitenende finden Sie ein paar Sätze zum Pilzgebiet Schwäbischer Wald und zur Philosophie von Pilzschule Schwäbischer Wald

Pilz-Seminare, Mooskurse und Flechtenkurse in der Schweiz (CH) siehe http://www.pilzkunde.de/index.php/seminarorte-und-unterkunft/ch-siebnen

Pilzseminare in Hann.Münden (Niedersachsen) vgl. http://www.pilzkunde.de/index.php/seminarorte-und-unterkunft/hann-muenden-jagdhof-heede (Täublinge, Milchlinge)

Für die Seminare im Raum Schwäbischer Wald und Ostalb hat Pilzschule Schwäbischer Wald (Pilze-Pflanzen-Natur) ab August 2015  in der "Erlenhalle" in Ruppertshofen - neben dem Gästehaus Grüner Pfad (Erlenstraße 11 - http://www.gaestehaus-gruenerpfad.de/) und zu diesem gehörig - einen geräumigen Seminarraum fest bezogen. Hier werden künftig die Seminare im Raum Schwäbisch Gmünd/Schwäbischer Wald statt finden.

 ... sehen Sie hierzu auch http://www.pilzschule-schwaebischer-wald.de/veranstaltungen-wo.html und die Nebenseiten zur Pilzschule Schwäbischer Wald

Dieser Seminarort in Ruppertshofen erfüllt den Wunsch vieler Teilnehmer nach einer Unterbringung im Hause und somit der Möglichkeit zum Kontakt zu den Mit-Teilnehmern auch an den Abenden. Die Zimmer sind sauber und preiswert, es gibt w-lan. Stephan Schmidtke vom Haus kümmert sich stets vorbildlich um alle Wünsche, die Kursleiter und Seminarteilnehmer und natürlich auch Übernachtungsgäste haben.

weitere empfehlenswerte Unterkünfte im Schwäbischen Wald in der Nähe der Seminar- und Exkursionsorte unweit Ruppertshofen (Baden-Württemberg, ö. Stuttgart, n. Schwäbisch Gmünd, Ostalbkreis):

Durlangen (5 km s. Ruppertshofen): Gästehaus Krone: preiswert, sauber, empfehlenswert: http://www.krone-durlangen.de

Zimmerbach (Ortsteil von Durlangen) privat:

a) Ferienwohnung (DZ) Kurz, Staufenstr. 1, 07176-6176, 35 €

Täferrot (5 km sö. Ruppertshofen)

a) Ferienwohnung Kolb, 07175-1731, http://www.ferienwohnung-muehlengarten.de

Der Schwäbische Wald - ideal für Pilzkurse. Pilze reichlich gibt es in fast jedem Wald, wenn die Witterungsbedingungen stimmen. Das Programm von Pilzschule Schwäbischer Wald mit zahlreichen Pilzkursen (neben Wildkräuterkursen, Mooskursen, Flechtenkursen u.a.) richtet sich an Anfänger, die Speisepilze von Giftpilzen unterscheiden lernen wollen (vor allem Kurse PSV 1-3, Tagesführungen) aber auch sehr an fortgeschrittene Pilzkenner und Pilzexperten mit Spezial-Interessen für bestimmte Gattungen oder größere Pilzgruppen. Sie lernen (nicht nach einem Pilzseminar) Hunderte von Pilzarten oder gar eine vierstellige Zahl kennen und unterscheiden, einen Überblick über die Vielzahl der formenreichen Pilzgruppen zu gewinnen und selbst wissenschaftlich zu arbeiten. Oder aber lernen Sie (in kurzer Zeit) einige Speisepilze sicher kennen und ohne Angst von möglichen giftigen Doppelgängern zu unterscheiden. Sie lernen - wenn Sie wollen - auch vieles über die Ökologie der Lebewesen Pilze, ihre Einnischung ins Ökosystem mit vielfältigen Interaktionen zu Pflanzen, aber auch Tieren, Protisten (Einzeller) und Prokaryonten (Bakterien). Sie lernen Zeigerpflanzen, die ihnen verraten, ob Sie auf saurem Boden sind, wo es sich lohnt, nach Steinpilzen, Maronenröhrlingen, Pfifferlingen und Krauser Glucke zu suchen - oder auf Kalk, wo Speisemorchel, Sommertrüffel, Frauentäubling und Goldstieliger Leistling gefunden werden können. Vieles mehr darüber hinaus gibt es über Pilze zu lernen - und staunen zu lernen.

 Die Teilnehmer an Kursen, Seminaren und Führungen bekommen in kurzer Distanz reiche Exkursionsgebiete inmitten des Naturpark Schwäbischer Wald. Bei günstigen Bedingungen erwartet Sie eine reiche Auswahl an Pilzen in teils großflächigen Waldgebieten mit örtlich naturnah erhaltenen Tannen-Buchen-Fichtenwäldern (die Fichte ist natürlich nicht natürlich :-) und natürlich allerhand anderen Standortstypen. Wir finden die wichtigsten Speise- und Giftpilze sowie ihre Doppelgänger, lernen die Unterschiede zwischen Pilzgruppen, die Merkmale von Pilzen und ihre Gewichtung und Beurteilung. Der Seminarleiter erläutert die gefundenen Pilze ausführlich nach Phasen des Ausschwärmens - dabei haben die Kursteilnehmer die Möglichkeit, selbst intensiv nach Pilzen zu suchen.  Freude an der bedrohten Formen- und Farbenvielfalt der heimischen Natur sollte bei einer Kursteilnahme selbstverständlich sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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